TSV Seckmauern – TV Wasserlos 5:0 (3:0)
Tore: 1:0 L.Raitz (2./FE), 2:0 L.Raitz (12.), 3:0 Klewar (31.), 4:0 Klewar (57.), 5:0 Klewar (89.)

 

TSV Seckmauern: F.Kalweit, Beck, Friedrich, B.Kalweit, Marco Raitz, Hofferbert, L.Siebenlist (33.H.Calis), Max Raitz, L.Raitz (46.Arnheiter), Klewar, Wüst (60.T.Raitz)
TV Wasserlos: Emmel (46.Uhlmann), Baumann, Buchheimer, Schlenkrich, Stein, Braun, Stock, Reining, Schmid, Wohnsland, Lutz – Reinhart, König, Kraus, Janny

 

test wasserlos klewar 5 0Aljosha Klewar (li) setzt hier mit seinem Heber zum 5:0 den Schlußpunkt

 

Nach der 0:6-Demütigung am Donnerstag im Halbfinale gegen den SV Münster gelingt Seckmauern im Spiel um Platz drei etwas Wiedergutmachung. In einem guten Spiel schlägt man den bayerischen Bezirksligisten TV Wasserlos deutlich mit 5:0. Bedanken kann sich die Mannschaft dafür in der Hauptsache bei Aljosha Klewar, den die Wasserloser Hintermannschaft nie in den Griff bekommt. Die letzten drei Tore schießt er selbst, beim frühen Elfmetertor durch Leon Raitz wird er im Strafraum gefoult. Wasserlos, das sein Halbfinalspiel am Freitag gegen Langstadt/Babenhausen mit 8:1 verlor, ist trotz der Niederlage ein guter Gegner, weil er schnell und mutig nach vorne spielt. Dabei gefallen besonders David Wohnsland, Felix Wissel und Christoph Braun. Garant für die Null auf Seckmäurer ist Keeper Florian Kalweit, der im Verlauf der 90 Minuten mit einigen guten Reflexen und in 1:1-Situationen durch Siegermentalität glänzt. So nach 38 Minuten, als Maximilian Reining aus 5m an einer Monsterparade von Kalweit scheitert.

 

Seckmauern gefällt ansonsten mit einer guten Spieleröffnung. Man spielt sich gut die Bälle zu, ist bemüht, offensiv etwas zu leisten. Immer wieder reißen die steil geschickten Klewar und Benjamin Wüst Löcher in die Abwehr des Gegners. Wasserlos spielt insgesamt gefällig, ist aber in der Spitze nicht zwingend genug. Entweder laufen ihnen Friedrich und Co die Bälle ab oder scheitern an Torwart Kalweit.

 

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